Atemschutzmaske: Tipps für den richtigen Einsatz

FAQ: Atemschutzmaske kaufen – Alles über den richtigen Umgang von Einweg-Schutzmasken & Stoffmasken.

Atemschutzmasken

In den meisten deutschen Bundesländern ist das Tragen einer Atemschutzmaske in den öffentlichen Verkehrsmitteln und den meisten Geschäften inzwischen Pflicht. Ein handelsüblicher Einmal-Atemschutzmaske schützt vor allem deine Mitmenschen, denn viele Betroffene Personen zeigen keinerlei Symptome des Corona-Virus, obwohl sie infiziert sind.

Es muss nicht zwangsläufig eine zertifizierte, medizinische Atemschutzmaske sein. Schon ein Stückchen Stoff vor dem Mund reicht aus, um andere vor einer Tröpfcheninfektion zu schützen. Dennoch gibt es ein paar wichtige Regeln, die man beachten sollte, damit eine Atemschutzmaske auch wirklich etwas bringt. Wir sind in unseren Blog-Beiträgen bereits ausführlicher über die richtige Einsatzweise und die wichtigsten Eigenschaften eingegangen, hier finden Sie die wichtigsten Punkte zum Thema „Atemschutzmaske kaufen“ noch einmal zusammengefasst.

 

FAQ: Hinweise & Tipps zum Thema Atemschutzmaske kaufen.

Was genau ist eine Atemschutzmaske?

Eine Atemschutzmaske dient dem Schutz vor Partikeln, Schadstoffen und Krankheitserregern in der Atemluft. Sie bedeckt das Gesicht teilweise oder vollständig. Atemschutzmasken werden in Voll, Halb- und Viertelmasken eingeteilt. Zu den Halbmasken gehören z. B. partikelfiltrierende FFP-Masken der Klassen FFP1, FFP2 und FFP3.

Wer sollte eine Atemschutzmaske tragen?

Stoffe, Mikroorganismen, Pilze und Stäube auftreten können. Aerosole und Staub-Partikel gehören zu den größten Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz und sind in der Atemluft nahezu unsichtbar. Sie können z. B. krebserregend sein. Andere schädigen das Atmungssystem oder führen zu schweren Erkrankungen.

Wovor schützt eine Atemschutzmaske?

Halbmasken (engl.: filtering face piece, FFP; Feinstaubmaske, Staubmaske oder Atemschutzfilter) schützen vom Einatmen von Partikeln und Aerosolen. Einen Schutz vor Gasen und Dämpfen bieten Atemschutzmasken allerdings nicht, selbst dann nicht, wenn sie eine Einlage aus Aktivkohle besitzen. Eine solche Einlage dient vor allem dem Schutz vor Gerüchen. Schutz vor Gas kann nur durch spezielle Gasfilter erreicht werden. Die Atemschutzmaske ist zu unterscheiden von einem medizinischen Mund-Nasen-Schutz (MNS, auch „OP-Maske“ oder „Mundschutz“ genannt) sowie den oft selbst gebastelten Alltagsmasken.

Wie funktioniert eine Atemschutzmaske?

Filtrierende Halbmasken bestehen fast immer vollständig aus Vliesstoff mit Gummibändern und einem biegsamen Nasenbügel. Die unterschiedlichen Filter-Lagen erfüllen verschiedene Zwecke wie Aussehen, Stabilität, Reißfestigkeit und Filterung. Wichtigstes Merkmale einer Atemschutzmaske ist der Widerstand, den der Träger beim Ein- und Ausatmen spürt. Um den Atemwiderstand möglichst gering zu halten, muss das Filtermaterial luftdurchlässig sein, sollte aber auch die Schmutzpartikel filtern. Daher wird das Filtermaterial der Atemschutzmaske mit einer elektrostatischen Ladung versehen. Diese sorgt dafür, dass Partikel, die aufgrund ihrer winzigen Größe durch das Filtermaterial hindurchfliegen würden, am Filter-Material haftenbleiben.

Worin unterscheiden sich FFP-Schutzklassen?

Die drei Schutzklassen werden nach der Anzahl an gefilterten Partikel eingestuft. FFP1 filtert ca. 80 Prozent der Partikel, FFP2 94 und FFP3 99 Prozent. Umso mehr Partikel gefiltert werden müssen, desto mehr Lagen an Filtermaterial werden verwendet – somit werden die Masken der höheren Schutzklassen viel dichter und haben einen größeren Atemwiderstand.

Wann und wo kommt eine FFP-Maske zum Einsatz?

Eine FFP-Maske wird als Teil der persönlichen Schutzausrüstung in Bereichen verwendet, in denen sich gesundheitsschädliche Stoffe in der Atemluft befinden können. Masken ohne Ventil filtern die eingeatmete Luft und die Ausatemluft und sind deswegen als Eigen- und Fremdschutz zu empfehlen. Eine Atemschutzmaske mit einem Ventil filtert nur die eingeatmete Luft, weshalb sie auch nur zum Eigenschutz getragen werden sollte.

Wie lang und oft kann eine Atemschutzmaske sicher getragen werden?

Sofern nicht anders angegeben, sind FFP-Atemschutzmasken für die einmalige Nutzung vorgesehen. Bei den wiederverwendbaren Masken sollten das Vlies, der Partikelfilter und der Maskenkörper unbedingt desinfiziert werden. Ebenfalls wird empfohlen, eine Atemschutzmaske Ventil maximal 120 Minuten, ohne Ventil höchstens 75 Minuten zu tragen. Wiederverwendbare Masken vom Typ FFP 2 oder 3 sind mit dem Buchstaben „R“ (engl.: reusable) gekennzeichnet und CE-zertifiziert. Einfache Masken und N95-Masktypen können über kochendem Wasser desinfiziert und anschließend wiederverwendet werden.

Die FFP2 Atemschutzmaske ist leicht zu bedienen, weich und angenehm zu tragen. Produziert wird die weiße Gesichtsmaske aus atmungsaktiven Vlies. Die Atemschutzmaske ist ungiftig und nicht reizend.

Kein Artikel der PSA-Verordnung (EU) 2016/425 und nicht für den medizinischen Gebrauch geeignet.

  • Typ: FFP2
  • Effiziente Vließ-Filterschicht
  • Weiche Ohrschlaufen
  • Einweg-Gesichtsmaske
  • Material: weicher Vliesstoff
  • Farbe: weiß
  • Nasenbügel aus biegsamen Metall
  • 10 Stück
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